Markus Sprenger

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Die Schande von Köln
Veröffentlicht von Markus in Politik • 07.01.2016
Schande von Köln

Während sich die Beteiligten die Verantwortung für die Schande von Köln noch gegenseitig zuschieben, ohne die Ursachen benennen zu wollen, kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass bei Polizei und Politik viel mehr Details dieser Nacht bekannt waren, als man den Bürgern mitteilen wollte.

So wie es berichtet wurde, hat der Kölner Einsatzleiter der Polizei sehr wohl die Brisanz der Lage und auch die Täterherkunft und deren Status gekannt und weitere Kräfte zur Lagebewältigung angefordert. Diese Kräfte wurden ihm nicht gewährt.

Die in einem solchen Fall übliche, robuste Lagebereinigung mit dem Einsatzmehrzweckstock und Pfefferspray war politisch nicht gewollt angesichts der staatlich verordneten Welcomekultur und dies noch im Schatten des Domes, einem der wichtigsten christlichen Symbole Deutschlandes.
Immerhin wurden einige vorläufige Festnahmen getätigt, allerdings diese Tatsache und die entsprechenden Schriftstücke unter Geheimhaltung gestellt.

Politisch gefärbte Erwägungen werden wohl die Kölner Pressestelle zur Herausgabe der sachverhaltswidrigen Pressemitteilung veranlasst haben. Die inhaltliche Redigierung wird sich sicherlich der Polizeipräsident Albers (ein politischer Beamter und Freund von Innenminister Jäger) vor der Veröffentlichung vorbehalten haben.
Insofern waren die Presseäußerungen von Reker und Albers nach bekannt werden der Vorkommnisse wohl kaum echte Unkenntnis, sondern eher eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit.

Tarnung und Täuschung findet auch bei Motivlage dieser Ausschreitungen statt. Während die einen von einem Eigentumsdelikt (Diebstahl/Raub) mit einem sexuellen Modus Operandi ausgehen, behaupten die anderen, dass es sich um Sexualdelikte mit Gelegenheitsdiebstählen handeln könnte, man unterstellt sogar Verbindungen in die Organisierte Kriminalität.

Auch wenn es sich deliktisch sicher um Eigentums- und Sexualdelikte handelt, scheint die Motivlage nicht dazu zu passen.
Das eigentliche Motiv ist aus meiner Einschätzung vorrangig ein anderes:

Das eigentliche Motiv ist eine absolute und uneingeschränkte Verachtung unserer Werte, unserer Kultur, unserer Lebensweise und der Frau im Allgemeinen.
Diese Verachtung ist in Teilen der Muslime eine fest sozialisierte Größe gegen alle Ungläubigen und Anderslebenden.
Der zweite Aspekt der Motivlage ist eine Provokation des Rechtstaates und seinen Institutionen. Eine Machtprobe und ein Test, wie wehrhaft dieser Staat tatsächlich sein wird.

Ob der Staat und die Politik das wahrhaben wollen oder nicht, diese erste größere Schlacht in einem beginnenden Glaubenskrieg hat Deutschland bereits verloren.




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